Ein Traumfänger sein, oder von Träumen gefangen sein

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Schon als Kind hatte ich lebhafte Träume, was ist schon besonders daran, die hat doch jeder…

Was aber ist ein Traum?
Vielleicht hilft uns die Bedeutungsübersicht aus dem Duden:

 

 

 

 

 

Eine Abfolge von Bildern und Erlebnissen im Schlaf: der klassische Traum eben, an den du dich – kurz nach dem Aufwachen – gerade noch so gut erinnern kann, wie an den Beginn einer Partynacht mit Freunden und etwas Alkohol.
Oder die andere Art von Träumen, von denen du plötzlich total verschwitzt und mit rasendem Puls mitten in der Nacht geweckt wirst, doch zu deinem Glück alles nur ein Traum war. Ich glaube du weißt, was ich meine.

Doch sind es nicht genau so oft Gedanken und Wünsche, die uns als Traum erscheinen – ohne das wir schlafen?
Genau diesen sehnlichen, unerfüllten Träumen gilt es nachzujagen. Nicht im Sinne einer Verfolgungsjagd, viel mehr mit der nötigen Gelassenheit und Freiheit selbst zu bestimmen, wann ich mir welchen Traum fangen möchte.

Meiner Meinung nach leben wir wie in einem sich unaufhaltsam drehenden Hamsterrad, in dem es uns zwar nicht verboten, dennoch meistens aber nicht möglich ist den Fokus von der verlockenden Belohnung abzuwenden und auf die vielen kleinen, uns täglich begegnenden Geschenke zu richten. Nur wer seinen Blick oder Blickwinkel verändert, erhascht die ersten Eindrücke von den Aufmerksamkeiten am Wegesrand. Um diese zu erreichen müssen wir lediglich unsere Geschwindigkeit drosseln, das Hamsterrad verlassen und die richtige Richtung einschlagen.

Du kannst dein ganzes Leben lang von Träumen erzählen oder du beginnst damit deine Träume zu fangen.

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